Leserbrief von Manfred Zenk vom 19.01.2019

Königsstraße ist DOC-Opfer

 Es darf nicht wundern, daß Ur-Remscheider Interessen bezüglich Straßensanierung am Personal der zuständigen Behörden scheitern; denn vorrangig mußte die Planung ums DOC-Areal durchgezogen werden. Die vielen Straßenbaustellen in Lennep sind ein Beweis dafür, wo die Prioritäten der Straßenbauverwaltung liegen. Lüttringhausen hat sich auch schon darüber beschwert, daß zugesagte Sanierungsarbeiten zugunsten des DOC-Zubringers Ringstraße zurückgestellt wurden. Die Königsstraße ist nur ein weiteres DOC-Opfer.

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 18.12.2017

Verkehrschaos in Lennep

Dieser Vorfall ist ein ernstzunehmendes Indiz dafür, wie es um die Straßen-Infrastruktur in und um Lennep herum bestellt ist. Schon ein einziger Unfall und der Räumungsverkauf eines Discounters gepaart mit einer Baustelle bringt das ganze Verkehrs-System und auch das Rettungswegenetz in Lennep und Umgebung zum Erliegen. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 17.12.2017

Einspurigkeit ist Milchmädchenrechnung

Der Einfall einer einspurigen Verkehrsführung ist sowieso eine Milchmädchenrechnung, denn man hat den Kosten für die Unfälle mit Blechschäden nicht jene für den permanenten Rückstau bis zur Rader Kreuzung und darüber hinaus gegenüber gestellt. Und während vorher keine Personenschäden zu beklagen waren, wirkt sich die Abgasbelastung im Stand laufender Motoren für die Anwohner der Ringstraße mit Sicherheit gesundheitsschädlich aus. Wie kurzsichtig und falsch die Entscheidung war, zeigte jetzt der erneute Unfall mit Totalsperrung des Verkehrsknotenpunktes. Während man vorher den Rettungsfahrzeugen bevorzugte Ampelschaltung ermöglichte, nimmt man jetzt eine Blockade der Rettungswege billigend in Kauf und gefährdet damit möglicherweise Menschenleben. Ist denn die mangelhafte aber bereits aufgebrachte Straßendecke nicht geeignet, bis zur Wiederaufnahme der Arbeiten als Provisorium genutzt zu werden?

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 09.11.2017

DOC - Intransparenz und Verschleierung….

…führen nicht zu Akzeptanz sondern zu weiterer Politikverdrossenheit in der Bevölkerung.

Die Information, dankenswerterweise nun aus der BM entnommen, Zitat: "Die Investitionen, die die Stadt bereits bis jetzt für das DOC und seine Randprojekte genehmigt hat, habe die Bezirksregierung in Düsseldorf genehmigt, sagte Klee. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 27.10.2017

Hellseher sagen DOC-Termine voraus

OB Mast-Weisz mag recht haben, wenn er sagt „Meine Leute lügen nicht“, aber dann sind sie eben Hellseher; denn sie wissen, wann die Klagen gegen das DOC positiv für das Projekt abgeschlossen sind und damit der Bebauungsplan Bestandsreife hat. Widersprüchlich sind die Aussagen des OB zu dem FOC Wuppertal. Er will deescalieren, zieht aber seine Klage dagegen nicht zurück. Das Verfahren ist ein Schäufelchenstreit aus dem Sandkasten bringt nichts außer Kosten für den Steuerzahler. Nicht ganz klar scheinen ihm die Funktionen der DOC-Gegner. Herr Beinersdorf ist Ratsmitglied der Linken und nicht ein Sprecher der Bürgerinitiative Lennep, zu der er in der „Lügen“-Frage eine Verbindung herstellt. Und er sucht auch nicht nach Argumenten gegen das DOC sondern die liegen auf der Hand. Zahlreiche Eingaben mit Beweiskraft haben Herrn Mast-Weisz und den Rat darauf hingewiesen. Weil sie nicht entkräftet werden konnten, wurden sie ignoriert.

 

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 23.10.2017

Remscheids OB Mast-Weisz und McArthurGlens Henning Balzer scheinen von der Überzeugung beseelt zu sein, daß sich die Gerichte den Termin für die abschließenden Urteile in allen Klagen vorschreiben lassen und darüber hinaus im Sinne des Investors entschieden wird. Dagegen habe ich als Ringstraßenanwohner in Stadionnähe die Hoffnung, die in den Medien genannten erschreckend vielen Sterbefälle durch Autoabgase und Feinstaub nicht durch meinen eigenen vorzeitigen Tod wegen Einatmens verkehrsverschmutzter Luft noch erhöhen zu müssen. 

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 20.10.2017

Endlich wird es offen zugegeben: Die Baumfällungen und Erweiterung der Ringstraße über die Hackenberger Kreuzung hinaus dienen dem DOC. Seit der Verkehr von Lüttringhausen nach Remscheid über die Autobahn rollt, wäre der Ausbau nicht erforderlich gewesen, und das Geld hätte an anderer, vordringlicher Stelle eingesetzt werden können. Zitat des OB Mast-Weisz (in Bezug auf Wuppertal): „Man hat das Gefühl, daß die Interessen des Investors und nicht die der Bürger vertreten werden.“

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 18.10.2017

Hausgemachte“ Parkplatznot am Bahnhof Lennep

Bezirksbürgermeister Kötter (CDU) vergaß wohl geflissentlich in ihrem Artikel seinen Ausführungen den entscheidenden Satz hinzuzufügen, nämlich dass …“der zur Verfügung stehende öffentliche (Park-) Raum für die Brauchtumsveranstaltungen in Lennep reserviert sei“, …weil (Ergänzung meinerseits), eben aufgrund der DOC-Planungen der heutige Festplatz an der Ecke Wupperstr./Raderstr. sowie der Jahnplatz „geopfert“ werden sollen als allgemeine Parkfläche! Merken Sie etwas, liebe Leser? [mehr]

   

Leserbrief von Heike Koch-Eschweiler vom 18.09.2017 zum DOC Projektkoordinator

Erschrocken war ich über den letzten Satz ihres Artikels zum DOC-Projektkoordinator. Darin steht, dass die Stelle aus Einsparungen im Sozialbereich finanziert werden soll. Damit soll also die Gesamtsumme von ca. 420.000 € zu Lasten des Sozialbereiches gehen. Wenn die Stadt Remscheid wirklich in der Lage ist Gelder einzusparen, dann sollten diese auch dem Bürger zu Gute kommen. Gerade mit dem Wissen, dass eine für 2018 geplante Personalaufstockung den Haushalt pro Jahr mit zusätzlich ca. 900.000 € belastet. Am Anfang des DOC-Projektes wurde den Bürgern versichert die Kosten für die Stadt Remscheid aus dem Verkaufserlös von 15 Mio. € zu bezahlen. Die Projektkosten beinhalten natürlich auch die Personalkosten; so ist es zumindest in der freien Wirtschaft. Warum wird der DOC-Projektkoordinator also nicht von den 15 Mio. € bezahlt?  

 

 

Leserbrief von Markus Eschweiler zu „Klagen gegen das DOC“ vom 17.09.2017

Herr Zirngiebl und seine Mitarbeiter genießen in der Bevölkerung für ihre fachlichen Arbeiten hohe Anerkennung. Umso erstaunter war ich über eine Aussage von Herrn Zirngiebl in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep, in der er die Anzahl der Klagen gegen das DOC und die Entwidmung der Wupperstraße als Begründung für eine relativ hohe Zustimmung in der Bevölkerung für das DOC-Projekt ansieht. Dass Bürger überhaupt Klagen eingereicht haben, liegt an der sehr großen Bereitschaft einer großen Gruppe von Bürgern diese Klagen finanziell zu unterstützen. Weiterhin macht es keinen Sinn mit vielen Klagen und den gleichen Argumenten die Prozesskosten in die Höhe zu treiben.

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 12.09.2017

DOC-Halbzeitbilanz der Grünen im Stadtrat und die Außenwahrnehmung

Beim Lesen der „Halbzeitbilanz im Rat“ von Fr. Schlieper (Bündnis 90/ Die Grünen, Remscheid) zum Thema DOC fragte ich mich, ob vielleicht ich persönlich eine Wahrnehmungsstörung habe. Denn Fr. Schlieper täte sicherlich gut daran, statt mit dogmatisch daherkommenden Rechtfertigungsparolen die „einzigartige“ Diskussionsführung ihrer Partei mit den DOC-Gegnern hervorzuheben, sondern einmal die eigenen Slogans ihrer Partei auf der Grünen-Homepage nachzulesen, [mehr]

  

Leserbrief von Peter J. Rörig vom 03.09.2017

Gegnern des DOC vorzuhalten, dass sie keine Ahnung vom Einzelhandel haben, ist sehr gewagt. Trotzdem gebe ich dem Kommentator in einem Punkt vollkommen Recht: Der Investor hat sicherlich seine Hausaufgaben gemacht und wird mit dem DOC Geld verdienen. Muss das uns Remscheider Bürger interessieren? Nein! Was uns Steuerzahler aber sehr interessiert, ist, warum Politik und Verwaltungsspitze unser Geld ausgeben, damit der Investor Geld verdienen kann. Viel Geld fließt in Maßnahmen für die Infrastruktur (Trecknase, Ringstraße, Sportplätze, Schule, Gas, Wasser, Abwasser, etc.). Und was wird der Kämmerer im Gegenzug einnehmen, wenn sowohl Investor als auch dessen Mieter ihre Steuern anderswo zahlen? Wird RS interessant für schlecht bezahlte Teilzeitbeschäftigte, die dann nach hier ziehen und Aufstocker-Gelder aus der Stadtkasse erhalten? Dafür wird der Einzelhandel inkl. Allee-Center im günstigsten Fall weniger verdienen und somit weniger Steuern zahlen. Wo ist der Vorteil für RS?

 

  

Leserbrief von Jörg Weller 14.06.2017

Großer Verlust

Bei den Umbauarbeiten für eine Stadtvilla an der Heinrich-Hertz-Straße wurde im vergangenen Jahr eine 200-jährige Rotbuche ohne Fällgenehmigung gefällt. Am Hasten wurden in diesem Jahr uralte Nadelbäume gefällt. Der eine „Fällmeister“ landet nun wahrscheinlich vor Gericht. [mehr]

 

 

Leserbrief von Heike Koch- Eschweiler vom 13.06.2017

Welch eine hervorragende Idee der evangelischen Kirchengemeinde – ein Café auf dem DOC- Gelände! Ich habe dazu noch einen kleinen Verbesserungsvorschlag: Sie verlegen die sonntäglichen Gottesdienste am besten direkt auch ganz ins – natürlich rund ums Jahr an Sonntagen geöffnete – DOC. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 11.06.2017

Kirchencafe im DOC

Als Mitglied der ev. Kirchengemeinde Lennep verschlug es mir die Sprache.

Als anbiedernd empfinde ich diese schon wie verzweifelt anmutende „Marketing-Strategie“ der Kreissynode des ev. Kirchenkreises Lennep, ein Kirchencafe im geplanten DOC Lennep zu eröffnen. Waren es nicht gerade immer die Kirchen, die versuchten einen sinnerfüllten Gegenpol zu einer einseitig konsumorientierten Gesellschaft darzustellen? [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 11.06.2017

Parkplatznot am Lenneper Bahnhof

Nicht nur die Pfingstkirmes wird zukünftig für Parkplatznot am Lenneper Bahnhof sorgen, sondern alle Veranstaltungen, die zukünftig nicht mehr auf dem Lenneper Kirmesplatz an der Wupperstr. – und dem Jahnplatz aufgrund der DOC-Planungen durchgeführt werden können. Dieses scheint vielen Bürger-/-innen noch nicht so im Bewusstsein präsent zu sein. [mehr] 

 

Leserbrief von Peter Röhrig 30.05.2017

So gut wie keine städtische Werbeveranstaltung für das DOC kommt ohne 
Hinweise von Politik- oder Verwaltungsseite auf das erfolgreiche DOC in 
Neumünster aus. Zufällig stammen Freunde von uns aus Neumünster. Diese 
berichten uns regelmäßig, dass dort meistens tote Hose herrscht. [mehr]

 

Leserbrief von Hans Gerd Göbert vom 25.05.2017

 

Was muss unser Remscheid doch für ein erbärmliches Kaff sein? Bedarf es wirklich erst eines DOC, um es "auf die Landkarte zu setzen"? Haben wir etwa nicht Weltgeltung durch unsere Werkzeuge, unser Erfinder wie die Mannesmannbrüder, das Röntgenmuseum, unser  Werkzeugmuseum, die Müngstener Brücke, die erste Trinkwassertalsperre und das erste öffentliche Freibad Deutschlands, sowie 23 (in Worten dreiundzwanzig!) innerstädtische Naturschutzgebiete erlangt und außerdem eine phantastische Umgebung als Alleinstellungs-merkmale vorzuweisen? [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 04.05.2017

„Für neue Arbeitsplätze – etwa 800 – werde auch das Designer Outlet Center in Lennep sorgen“, so OB Mast-Weisz auf dem traditionellen Arbeitnehmerempfang anlässlich des 1. Mai. Welche „frohe Botschaft“ steckt im Detail dahinter? Ein sozialdemokratischer Oberbürgermeister, dessen Partei in der Bundesregierung immerhin das Arbeitministerium führt, und sich rühmt Arbeitnehmerinteressen zu vertreten, sollte eigentlich wissen, was sich hinter dieser Zahl von 800 proklamierten neuen Arbeitplätzen im Einzelhandel wirklich verbirgt und fairerweise auch die ganze Wahrheit sagen. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 06.04.2017

Ersatzstadion Hackenberg - passend gemacht aus „DOC-Hörigkeit“

Wie immer in Lennep: Man redet sich die Welt schön und man verschließt nur allzu gerne die Augen vor den Realitäten! Denn: "Es geht aufwärts in Lennep und alles ist grün!" Jedoch die Basis des Verkehrs-Gutachtens zum neuen Stadion am Hackenberg stellte eine Verkehrserhebung an einem allzu beschaulichen Sonntag (17.07.2016 ) in den Sommerferien dar. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 03.04.2017

Es klingt wie Hohn: Nachdem für wirtschaftliche Interessen eines ausländischen Unternehmens ca. 150 Laubbäume gefällt wurden und weitere noch gefällt werden, macht man sich jetzt Gedanken über den Schutz von Nadelbäumen. Abgesehen davon, daß der Schutz nichts wert ist, wenn es um wirtschaftlichen Gewinn geht, ist der ökonomische Wert von Nadelbäumen geringer, weil die Umwandlung von Kohlendioxid in Sauerstoff  weniger intensiv ist.

 

Leserbrief von Hans Gerd Göbert vom 28.03.2017

Man könnte statt geplanter Verzögerungstaktik seitens der Verwaltung, das Dümmste, was man nach zahlreichen Fehlern bei der Bauleitplanung noch verzapfen könnte, auch annehmen, dass man im Rathaus für diese anspruchsvollen Aufgaben schlichtweg kein Personal mehr hat? [mehr] 

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 23.03.2017

DOC Lennep: „Augen zu und durch“ oder: „ Wo (k)ein Wille ist auch (k)ein Weg!“

Nun haben es die Bürger-/innen in Remscheid bzw. meine Person schriftlich. Nach über 1 Jahr (!) erhielt ich nun eine Antwort der Stadt-Verwaltung auf meine Eingabe hin, bezgl. einer qualifizierten u. aktuellen Schadstoffs-Emmisionsanalyse in Lennep und Umgebung angesichts der zukünftig zu erwartenden DOC-Besucherströme, doch bitte den Stand der Technik zu nutzen und Schadstoffmesstellen in Lennep zu errichten. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 16.02.2017

Für dumm verkauft

Da muss man zweimal hin gucken, um es zu begreifen: Die Rader Kreuzung muss erweitert werden, weil sie lt. Verkehrsgutachten für den DOC-Verkehr problematisch wird. Das geplante Parkhaus erhält eine eigene Abbiegespur. Der Outlet-Investor beteiligt sich deshalb an den Kosten. Aber die derzeitige Baumfällung im Erweiterungsbereich hat angeblich nichts mit dem DOC zu tun. Wer will denn da wen für dumm verkaufen?

 

Leserbrief von Peter Lange vom 11.02.2017

Fällbeschluss für 130 Bäume ist keine "Formalie"

Robin Denstorff wollte es den Bezirksvertretern in der BV am 08.02.2017 vermutlich erleichtern dem Beschluss zur Fällung von zunächst rund 130 Bäumen zu Gunsten des Outlet Centers  zuzustimmen, indem die angebliche Unwichtigkeit des  Beschlusses betonte,  es handele sich bei dem Beschluss ohnehin nur um eine Formalie, so Denstorff sinngemäß. [mehr]

 

Leserbrief von Peter Lange vom 06.02.2017

Mehr Schadstoffe, weniger Bäume!

Wenn nicht ein Wunder geschieht, werden die Damen und Herren Bezirksvertreter am 08.02.2017 den Weg für die Fällung von 130 großen alten gesunden Bäumen  für das sogenannte „grüne DOC“ frei machen. Während im Falle der Realisierung des Outlets, auf Grund des zu erwartenden stark ansteigenden Verkehrs, die Umweltbelastung durch Feinstaub, Stickoxide, Lärm usw. stark ansteigen würde, sollen also nach dem Willen der Stadt, 130 nicht zu ersetzende große Bäume, die geeignet wären diese negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zumindest etwas ab zu mildern, vernichtet werden. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 06.02.2017

Auf dem Wege zu einer attraktiven Stadt ?

…fragt man sich beim Lesen dieses Artikels. 130 Bäume sollen dem DOC-Projekt, also einem fragwürdigen „Einkaufserlebnis“, im Herzen Lenneps, am Jahnplatz und um das Röntgen-Stadion herum, wie geplant, weichen. Dafür gibt es dann sage und schreibe quasi vergleichsweise ein „Knöllchen“ von der unteren Landschaftsschutzbehörde in Höhe von gerade mal insgesamt 100.000,- €. Macht für jeden gefällten Baum, eine „Entschädigungssumme“ von ganzen 769,23 € !!! [mehr] 

 

Leserbrief von Ursula Wilms vom 05.02.17

Duisburger Outlet-Pläne lassen OB kalt

Ein weiteres FOC-Dings ist in NRW geplant, und natürlich wissen OB Mast-Weisz und Stadtplaner Robin Denstorff das schon seit geraumer Zeit. Da hätten sie ja auch rechtzeitig die Remscheider Planungen ausbremsen können, weil die Idee überholt ist und der Standort ungeeignet.Stattdessen verhalten sie sich weiterhin so, als ob sie sich auf der Rennbahn und nicht im Zentrum der Stadtplanung befinden würden. [mehr] 

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 03.02.2017

Es ist zum Haare raufen! 130 Sauerstoff spendende große Bäume werden in Lennep gefällt, und dafür wir der DOC-Verkehr mit tausenden Schadstoff ausstoßenden Autos hereingeholt. Die Nachpflanzungen – sowieso erst nach Jahren wirksam – bleiben aus, weil die Kapazität fehlt und man nicht weiß wohin. So kann Lennep bestenfalls für Ärzte, nicht aber für Besucher attraktiv werden.

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 02.02.2017

Sehr intensiv und umfangreich kann man z. Zt. in den Medien hören, sehen und lesen, welche Gesundheitsprobleme der Autoverkehr  für die Einwohner von Städten mit sich bringt. Mit verschiedenen Maßnahmen von der Umweltplakette bis zu Fahrverboten will man anderenorts den Atemwegsbelastungen zu Leibe rücken. Nicht so in Remscheid; ungeachtet der Gefahren für das Wohl der Bevölkerung will man sich das Problem mit einem DOC in das Zentrum von Lennep holen. Verantwortungsvolle Städtebaupolitik sieht anders aus.

 

Leserbriefe vom 23.12.16 zum Artikel Ratsmitglied kritisiert DOC-Kritiker

Sorgen um die Gesundheit

Herr Humpert, Sie kritisieren die Äußerungen des Herrn Klüssendorf als „Unverschämtheit“. Was aber im Gegensatz zu Herrn Klüssendorf haben Sie denn überhaupt für Lennep, geschweige für Remscheid getan? Herr Klüssendorf und die DOC-Kritiker werden gerne in eine Ecke gestellt, wo sie nicht hingehören. Wir sind keine ewig Gestrigen, nur haben wir ernsthafte Sorgen um die Gesundheit unserer Bürger. Der Schadstoffausstoß der Autos durch das riesige Verkehrsaufkommen ist und bleibt der Knackpunkt. Warum verweigert die Stadt vehement das Aufstellen einer Luftmessstation wie an der Freiheitstraße? Weil es heute schon das Aus für das so gewünschte DOC bedeuten würde. Nur wie heute vorgegangen wird, das wird fatale gesundheitliche Folgen für unsere Kinder und Kindeskinder haben. Zugegeben, es sollen ja mehrere Hundert neue Arbeitsplätze entstehen, aber sie sind im Niedriglohnsektor angesiedelt und werden den arbeitenden Menschen nicht ernähren können. Dafür werden die letzten Arbeitsplätze im Einzelhandel und Gastronomiebereich geopfert. Belebung der Altstadt durch das DOC – nein danke, die Alleestraße lässt grüßen

Jürgen Offermann

 

Nebelkerze

„Unverschämtheit“ oder Fakten? Herrn Humperts Vorwurf, die Bürgerinitiative gegen das DOC hätte ein Bürgerbegehren starten sollen, verrät peinliches Unwissen. Laut Gemeindeordnung NRW sind Bürgerbegehren bei Bauleitplänen nur gegen den Aufstellungsbeschluss möglich – das war beim DOC-Lennep am 6.12.2012 -, aber nicht mehr später. Der Aufstellungsbeschluss zur Planung in Lennep wurde verabschiedet, als die Bürgerinitiative noch gar nicht existierte. Erst das zunehmende Wissen um die Nachteile der Planung und die von der Stadt und der Mehrheit ihrer Politiker verbreiteten Informationsnebelkerzen veranlassten zur Gründung. Herrn Humperts Aufforderung ist eine weitere, äußerst mangelhafte Nebelkerze. Das ist die schlichte Wahrheit und keine „Unverschämtheit.

 Dr. K. Runge

 

Leserbrief von Bettina Stamm vom 19.12.2016

Richtig ist, ein Bürgerbegehren wäre innerhalb einer sechs Wochen Frist nach dem Grundsatzbeschluss Ende 2012 möglich gewesen. Die DOC Befürworter Parteien von F.D.P, Grüne und W.I.R haben nicht nur an Stimmen, sondern F.D.P und W.I.R auch ihren Fraktionsstatus verloren. [mehr]

  

Leserbrief von Jürgen Offermann vom 19.12.2016

Kurstadt „Lennep“

Bravo, Herr Klüssendorf

Ihr Interview in der BM vom 14. Dezember und ein interessanter Fernsehbeitrag vom WDR veranlassten mich zum folgenden Artikel. Thema Stau im Großraum der maroden Autobahnbrücke der A1. Seit der Sperrung der Brücke hat sich die Sterblichkeit im Großraum Leverkusen durch Dieselabgase etc. praktisch verdoppelt. [mehr]

  

14.12.2016

Nachfolgend  Bürgerstimmen zur Sitzung der Bezirksvertretung in Lennep die am 08.12.16 getagt hat:

Unverständlich

Der Sitzung der Bezirksvertretung am 8. Dezember bezüglich des DOC in Lennep habe ich aus Interesse beigewohnt. Den Ablauf fand ich erschütternd. Betroffene Anwohner und Bürger formulierten konkrete Fragen und bekamen allgemeingültige, unpräzise Antworten. Nachfragen waren nicht gewünscht. Noch befremdlicher fand ich den Bericht von Herrn Denstorff über die städtebaulichen Maßnahmen wie Verkehrsflussregelung und Parkraum, dessen Grundlage ein Verkehrsgutachten vom 17. Juli bildet. Ein Sonntag in den Sommerferien? Spiegelt dieser Tag ein „normales“ Verkehrsaufkommen wider? Mir haben die Fakten für ein so entscheidendes Projekt für die Zukunft von Lennep gefehlt. Fakten, die von unabhängigen Institutionen geschaffen werden. Eine Umfrage aus einem anderen DOC, welches der Frage nachgeht, ob Besucher wirklich am Sightseeing nach dem Shopping interessiert sind. Ein aussagekräftiges Verkehrsgutachten von einem durchschnittlichen Werktag. Für mich ist es sowieso völlig unverständlich, wieso „aus dem Bauch heraus“ ein großes Projekt wie das DOC geplant und gebaut werden kann!

Fam. Umnirski

 

Respektlos

In der Bezirksvertreter-Sitzung haben viele Bürger friedlich gegen die DOC-Pläne und die damit verbundene Vorgehensweise von Verwaltung und Politik protestiert. Zum „Schutz“ der Sitzung wurde daraufhin das Ordnungsamt eingeschaltet. Dieses Vorgehen alleine macht deutlich, wie weit sich die Vertreter von Verwaltung und Politik bereits von ihren Bürgern, deren Anliegen, Sorgen und Ideen entfernt haben.

Die Initiative gegen das DOC war immer eine Bewegung des Dialogs und des friedlichen Protestes und wird dies auch bleiben. Dass dennoch das Ordnungsamt eingeschaltet wurde, mutet fast wie der Versuch an, friedliche Bürger in die Nähe von Randalierern und Krawallmachern zu rücken. Dieses wenig sensible Verhalten der Verwaltung setzte sich während der Sitzung unvermindert fort, übereifrig warnte der Bezirksvorsteher aller Lenneper seine kritischen Bürger vor Zwischenrufen oder sonstigen Störungen, später reagierte er aggressiv auf einen Lacher aus dem Publikum, indem er „andere Maßnahmen“ androhte. Dieser teils respektlose Umgang zeugt nicht nur von einem Verfall der politischen Sitten, sondern auch von mangelnder Sensibilität gegenüber den Befindlichkeiten der Bürger. Wer politische Prozesse so abgehoben und arrogant praktiziert, fördert Politikverdrossenheit und zerstört bürgerliches Engagement.

Peter Lange

 

Dreist und ignorant

Ich möchte mein Entsetzen darüber zum Ausdruck bringen über das, was von der W.I.R. bemängelt wird und über die Freiheiten, Dreistigkeiten und Ignoranz gegenüber den Wünschen/Bedenken der Bürger seitens der Verwaltung. Da fragt man sich, ob dort die Interessen der Bürger oder des Investors vertreten werden. Auch ich frage mich, wie es möglich ist, dass ein städtebaulicher Vertrag bereits unterschrieben worden ist, obwohl nicht alle Für und Wider und eventuelle Klagen zu diesem irrsinnigen Projekt geklärt sind. Ich sehe rabenschwarz für meine Geburtsstadt, die unwiederbringlich zerstört sein wird – sowohl baulich als auch finanziell – wenn sich später herausstellt, was viele Bürger glauben, dass das ganze Projekt „leider doch ein Flop“ war. Gibt es denn eigentlich keine Möglichkeit eines Misstrauensvotums gegenüber einer Stadtverwaltung beziehungsweise deren so weitreichende und schwerwiegende Beschlüsse in Form eines Bürgerbegehrens oder ähnlichem zu stoppen? Ich denke, da kämen viele Unterschriften zusammen.

Elisabeth Habicht

 

Kritik an Kötter

Tagte am 8. Dezember die Bezirksvertretung zum Thema DOC, oder war es eine Märchenstunde? Die Stimmung war angespannt, es geht schließlich um die Verstümmelung von Lennep oder um krebserregenden Feinstaub. Was mich sehr verwunderte, war, dass der Bezirksvorsteher Kötter eine sehr unprofessionelle Gesprächsleitung führte.

Ich erwarte von jemandem, der ein solches Amt bekleidet, Einfühlungsvermögen, Neutralität und Transparenz. Viele merkten schnell, dass Informationen, die wir hörten, nicht richtig sein konnten. Auf den Unmut reagierte Herr Kötter ungehalten. Ich hatte das Gefühl, dass er vergessen hat, dass er zu mündigen, besorgten Bürgern spricht.

Gewählte Politiker: Lasst Euch ruhig weiter am Nasenring von einem Investor vorführen. Die nächste Generation muss mit den von Ihnen zurzeit gemachten Fehlern leben.

Marianne Koßmann

 

Leserbrief vom 13.12.2016 von Michael Heimlich

Schlechtes „Theaterstück“- BV Lennep am 08.12.16

Wie bei einem schlechten „Theaterstück“ kam ich mir als Besucher der BV Lennep am 08.12. vor. Bei Theaterstücken steht i.d.R. vorher das Ende bzw. der Ausgang fest und es lebt von der Interpretation der zugewiesenen Rollen bzw. dem authentischen Engagement der Akteure in diesem Schauspiel (in diesem Falle Bezirksvertretung und Verwaltung). In dieser Inszenierung war dem Zuschauer das blanke Entsetzen als einzige Reaktionsmöglichkeit angesichts der „Performance“ der Akteure ins Gesicht geschrieben. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 04.12.2016

DOC-Vertrag nicht zum Wohle Remscheids

Die Liste der spürbaren negativen DOC-Auswirkungen wird mit dem vorliegenden städtebaulichen Vertrag länger. War bisher nur das Versprechen einer adäquaten Veranstaltungsfläche für Schützenfest und Karneval hinfällig, wurden bisher nur die ersten Bäume gefällt, setzte man sich bisher mit der Parkhausplanung nur über das Verbot der Überbauung naturalisierungsfähiger Bachläufe hinweg, kommt jetzt das Problem des Ersatzstadions Hackenberg hinzu. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 27.11.2016

Möglichst „grünes“ DOC ? oder „ Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“

Es mutet schon wie eine bemerkenswerte Art der Bürger-Verkasperung an, die dem Titel des Artikels " Das DOC soll möglichst „grün“ werden" innewohnt! Nachdem mit 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit am 08.12. in der Bezirksvertretung Lennep und am 13.12. im Remscheider Stadtrat der ökologische Supergau in Lennep durch zukünftig ca. jährlich 1,2 Mio. zusätzliche DOC-Besucher-Pkws mit entsprechenden Beschlüssen zum DOC-Projekt eingeleitet wird, möchten die Verantwortlichen in Lokalpolitik und DOC- Projektleitung allen Ernstes den vielleicht doch jetzt mittlerweile zweifelnden Bürger-/innen vermitteln: "Das DOC ist eine saubere Sache! " [mehr]

 

Leserbrief von Markus Eschweiler vom 23.11.2016

Das DOC soll grün werden

Nach dem Lesen des Artikels „Das DOC soll möglichst „grün“ werden“, verstehe ich endlich warum die Grünen in Remscheid so vehement für ein Outletcenter kämpfen. Klimaschutzinitiative, fortschrittliches Energiekonzept: Durch den Bau eines Outletcenters lassen sich Umweltprobleme doch recht einfach lösen. [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm vom 22.11.2016

Leere Versprechungen

Der Investor verspricht 800 Arbeitsplätze, „allerdings kann zu dem möglichen Anteil von Vollzeit- und Teilzeitstellen derzeit noch keine abschließende Aussage getroffen werden“ so die Stellungnahme der Stadt im Rahmen der letzten Öffentlichkeitsbeteiligung zu diesem Thema. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 20.11.16

Outlettextilien minderwertig

Die Verbraucherredaktion des WDR-Fernsehens hat recherchiert und brachte es an den Tag: Die Premiumhersteller produzieren spezielle Outletware minderer Qualität. Weil die Produktionsplaner ihr Handwerk verstehen, kann gar nicht so viel Überschuß anfallen, um die zahlreichen aus dem Boden geschossenen Outlet-Center damit zu versorgen. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 14.11.2016

DOC-Shopping mit E-Bike?

Wer , wie Frau Schlieper, scheinbar glaubt, die 2,5 Mio prognostizierten DOC Besucher jährlich (entsprechend zusätzlich ca. 1,2 Mio Pkws jährlich) würden bei besserer ÖPNV-Anbindung bzw. optimierterem Radwegenetz in Remscheid mit Bahn u. Rad statt Pkw zum DOC-Shoppen ins Lenneper Zentrum anreisen, lebt in einer schönen „Öko-Traumwelt“ , denn auch der „Stundenplan“ der zukünftigen DOC-Besucher, wie der von Fr. Schlieper, hat seine zeitlichen Grenzen. [mehr]

 

Leserbrief von Markus Eschweiler vom 12.11.2016

Zum Weggang Robin Denstorff

Wer trotz nerven- und zeitraubender Heimfahrten seine Familie nicht nach Remscheid holt, hat früh erkannt, dass er seinen Traumjob noch nicht gefunden hat. [mehr]

 

Leserbrief von Peter Lange vom 11.11.2016

War­ten auf Pla­ner

Nach Frau Burk­hart sucht nun mit Ro­bin Den­storff, der zwei­te Rem­schei­der Stadt­pla­ner in­ner­halb kür­zes­ter Zeit, das Wei­te. Da­mit schei­det wie­der ein­mal ein maß­geb­li­cher Ver­ant­wor­tungs­trä­ger aus dem DOC-Pro­jekt aus. [mehr]

 

Leserbrief von Ursula Wilms 11.11.2016

Nicht hier zu­hau­se

An­läss­lich die­ser Nach­richt stellt sich doch noch ein­mal die Fra­ge nach der Stand­ort­qua­li­tät. Für Herrn Den­storff scheint Rem­scheid durch das ge­plan­te DOC nicht so viel Wohn- und Auf­ent­halt­sat­trak­ti­vi­tät zu ge­win­nen, dass er sei­nen Wohn­ort dort­hin ver­le­gen möch­te. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 08.11.2016

DOC mit Gewissen unvereinbar

Aus dem Umfeld von Sigrid Burkhart wußte man es, von Robin Denstorff (noch) nicht: Weil man bei der DOC-Planung Gewissen und Treue zum Arbeitgeber nicht in Einklang bringen konnte, wechselte man die Stelle. Rein zufällig gab es in beiden Fällen Verbindungen zu lukrativen offenen Posten, die nur darauf warteten, von den Remscheider Stadtplanern besetzt zu werden. Man muß naiv, blauäugig oder beides sein, um etwas Anderes zu vermuten.

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 14.10.2016

Gedanken laufen schief

Zu einer Zeit, da die Bergischen Symphoniker am Tropf des Theateretats hängen und trotzdem aus dem letzten Loch pfeifen, so daß Häuslebesitzer mit der Grundsteuer einspringen müssen, macht man sich Gedanken darüber, wie für den Friedrich Ebert- und Theodor Heuss-Platz Geld für Verschönerung ausgegeben werden könnte, weil beide plötzlich kahl aussehen. [mehr] 

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 13.10.2016

Sicherlich ist es sehr, sehr schade auch um diesen Baum , aber :
Beim Lesen des heutigen Artikels komme ich zu dem Fazit: "Baum ist nicht gleich Baum" in Lennep, oder wie ist der "Aufschrei" unseres Lenneper "Obergärtners" Markus Kötter zu verstehen? [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 03.10.2016

Fußball-„Fan“-Ausschreitungen – bald auch in Hackenberg ?

Sicherlich die Ausschreitungen so genannter „Fußball-Fans“ am vergangen Sonntag rund um das Röntgenstadion, die immerhin ein Polizeiaufgebot von über 100 Einsatzkräften zwecks Befriedung nötig machte, werden sich nicht wöchentlich hier wiederholen, zeigen diese aber dennoch, was auch in der Bezirksliga heute schon möglich bzw. was bereits Realität ist. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 26.09.2016

Neues DOC-Umweltgutachten ?-Fehlanzeige!

Dass Herr OB Mast-Weisz, der Anfrage der Linken im Rat der Stadt, ob denn angesichts der Diesel-Skandale verschiedener Auto-Hersteller, nicht auch für das DOC-Projekt ein neues Umwelt-Gutachten wg. den im DOC-Verkehrsgutachten falscher zugrunde liegender Abgaswerte zu erstellen wäre, so rigoros bzw. voreilig eine Absage erteilte, lässt Interpretationsspielraum für den Leser zu: Beharrlichkeit im Amt, Scheuklappen-Syndrom bei DOC gefährdenden Anfragen oder auch eine gewisses Fremdeln mit der Realität, könnte man hier diagnostizieren. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 20.09.2016

Wenn Herr Mast-Weisz kategorisch darauf besteht, daß die neue Feuerwache dahin kommen soll, wo die Heimatvereine gerne feiern würden, dann sei er daran erinnert, daß ein Oberbürgermeister der erste Diener seiner Bürger ist und kein Despot eines totalitären Staates.  [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm vom 17.09.2016

Auch wenn Herr Neuhaus und Herr Denstorff versichern schnellstmöglich mit dem Bau zu beginnen wenn das Geld vom Investor für die Verlagerung der Ersatzsportstätten eingegangen ist: Baustart am Hackenberg kann erst dann sein, wenn der Bebauungsplan für Hackenberg Rechtskraft erlangt hat. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 14.09.2016

Das DOC kommt…

…ist erst einmal eine formulierte Wunschvorstellung von Verwaltung und Teilen der Lokalpolitik, die ggfs. noch der gerichtlichen Überprüfung standhalten muss. [mehr]

 

Leserbrief von Markus Eschweiler vom 06.09.2016

Der übereilte bzw. hektische Dringlichkeitsbeschluss zum Umzug der Katholischen Grundschule birgt folgendes Risiko:

Bevor der Bau des Outletcenters entschieden wird, sollen die Umbaumaßnahmen mit 1,3 Mio. Euro vorfinanziert werden. Wird das Outletcenter nicht gebaut, werden 1,3 Mio Euro in ein sinnloses Projekt investiert. [mehr]

 

Leserbrief von Peter Stamm vom 20.08.2016

Sollte mit den Ersatzmaßnahmen doch erst nach Geldeingang des Investors begonnen werden, geht unsere Pleite Stadt nun mit fast 3 Mio. € für den „Ersatz“ einer bestehenden, funktionstüchtigen Schule und Feuerwache für einen millionenschweren Investor in Vorleistung. [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm 20.08.2016

In der Tat. Ein weiterer  Meilenstein einer verfehlten Projektplanung.  Hier werden  irreversible Fakten geschaffen die nicht nur ein hohes  finanzielles Risiko für die Stadt bergen,  sondern am Ende vielleicht noch zwei weitere Leerstände produziert. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 20.08.2016

„Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ soll Konrad Adenauer gesagt haben, und was dem CDU-Kanzler recht, scheint dem SPD-Oberbürgermeister Mast-Weisz billig. Mit der Änderung seiner Spritzenhaus-Pläne für die Feuerwehr schlägt er jedoch den Lenneper Vereinen ins Gesicht. [mehr]

 

 

Leserbrief von Peter Rörig vom 26.06.2016

Ist es eine positive Einstellung der Autorin zum geplanten DOC oder technische Uninformiertheit, die sie das Wort "Flüsterasphalt" mehrfach  in diesem Artikel benutzen lässt? [mehr]

 

Leserbrief von Peter Lange vom 18.06.2016

Hängepartie rund ums DOC

Jetzt ist es also soweit, Stadt und Politik müssen zugeben, dass der Eröffnungstermin des DOC 2017 nicht gehalten werden kann, mehr noch ein Baustart vor 2018 wird nun gänzlich ausgelschlossen. Als Grund werden Klagefristen angegeben, man muss sich fragen ob diese erst seit gestern bekannt sind. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 19.06.2016

Fragwürdige Finanzierung der DOC-Marketingkampagne

Es geht also doch immer noch instinktloser, als man es vermutet hatte. So macht die verschuldete Stadt Remscheid in den vergangen Monaten Klimmzüge, um den verschuldeten Stadthaushalt zu konsolidieren und verlangt dabei allen Bürgern drastische Opfer ab. [mehr]

  

Leserbrief von Michael Heimlich vom 16.06.2016

Traurige Bilanz einer frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Intention, die eigentlich mit einer frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Planungen für das Ersatzstadion am Hackenberg zugrunde liegen sollte, wurde am Dienstagabend im Forum Hackenberg in keinster Weise erfüllt. Vieles blieb hier im „Nebel verschleiert“ bzw. ein Rätselraten für das anwesende Publikum! [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm vom 16.06.2016

Die geringe Anzahl von Besuchern auf der Informationsveranstaltung ist wahrscheinlich auch der kurzfristigen Bekanntmachung geschuldet. Wie die Stadt auf Nachfrage mitteilte, musste die in der Regel einwöchige Bekanntmachungsfrist verkürzt werden, um die Terminabstimmung mit den Beteiligten der Infoveranstaltung zu sichern. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 31.05.2016

DOC-Ausstrahlung

Interessant ist die Linienführung der Umleitung von der Lenneper Neustadt nach Lüttringhausen aufgrund der Ringstraßensanierung, wie man sie der Presse entnehmen konnte: [mehr]

 

Leserbrief von Eija Tirkkonen vom 24. 05.2016

zum Kommentar „Bürgerbegehren macht McArthur nicht mit“ von Axel Richter

Wenn 5% der Wahlberechtigten nicht mehr von den gewählten Repräsentanten sich vertreten fühlen, können sie ein Bürgerbegehren einberufen. Das ist in der Gemeindeordnung als demokratische Spielregel vorgesehen und ausdrücklich zu begrüßen. [mehr]

  

Leserbrief von Peter Lange vom 22.05.2016

Auch wenn am Ende alle Beteiligten gute Miene zum bösen Spiel machten, wer die Pfingstkirmes in Lennep besucht hat,  dem konnte nicht entgehen welches Trauerspiel sich dort ereignet hat. Es war nicht mehr und nicht weniger als der Abgesang auf ein einst fröhliches, gut besuchtes  Volksfest [mehr]

  

Leserbrief von Manfred Zenk vom 20.05.2016

Kein eindeutiger politischer Wille

OB Mast-Weisz ist ein Meister des Verdrehens bzw. Mißverstehens. Aus einem Bürgervotum für den DOC-Standort Blume macht er eines für die Lennep und aus der Zustimmung für den Veranstaltungsplatz Robert Schumann-Straße eine Ablehnung des Kirmesplatzes. [mehr]

   

Leserbrief von Michael Heimlich vom 19.05.2016

Politisch konsequent ?

…oder eher „politisch halbherzig“, könnte man auch hinzufügen! Ob fehlender Festplatz, fragwürdige, in Summe auch geringere Ersatzsportflächen, ein Grundschulabriss, eine Feuerwachenverlagerung, kein Radwegedurchbau von der Trasse nach Lüttringhausen, drohende Versmogung und dauerhafte Schädigung des Lenneper Klimas, durch zu erwartende Dauerstaus, zahlreiche Baumfällungen           ( Ringstr. / im Stadionumfeld) und, und, und ….[mehr]

  

Leserbrief von Markus Eschweiler vom 08.05.2016

Ohne Baurecht für Hackenberg kein DOC!

„Ohne Baurecht für Hackenberg kein DOC“. Nein, dieses Versprechen stammt nicht von Beate Wilding, sondern wurde 2014 bei einer Podiumsdiskussion vom damaligen OB-Kandidaten Burkhard Mast-Weisz abgegeben. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 03.05.2016

Erste Rückschritte durch DOC eingeleitet 

Langsam tritt das ein, vor dem vorausschauende Köpfe und Gegner des DOC-Standortes im Herzen Lenneps gewarnt haben: Mammon geht vor Sport und Kultur. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 16.04.2016

OB liefert Argumente gegen das DOC

Es ist bemerkenswert, daß OB Mast-Weisz zweimal in kurzer Zeit einen Prozeß gegen Ratsfraktionen vor dem Verwaltungsgericht verliert. Das zeugt nicht von hoher Verwaltungsqualifikation sondern eher von rechthaberischer Selbstherrlichkeit. [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm vom 22. März 2016

„Zukunftswerkstatt: Nicht eingeladen“

Ein Ziel dieser Veranstaltung sollte es gem. Herrn Denstorff sein, „den Einzelhandel und die Gastronomie auf die veränderten Rahmenbedingungen vorzubereiten damit Lennep die DOC Eröffnung nicht verschläft.“ Ein wenig verwundert hat in diesem Zusammenhang, dass Gastronomie und Einzelhandel als ein Themenschwerpunkt behandelt wurde aber offensichtlich keiner der ansässigen Gastronomen eingeladen war. [mehr]

  

Leserbrief von Manfred Zenk vom 18. März 2016

Einigung bei FOC/DOC-Fehde?

Nun scheint sich der Kindergarten-Sandkasten-Streit um Förmchen und Schäufelchen ja zu legen. Das ist jedoch bedenklich, denn einer weiß vom anderen um klagerelevanten Dreck am Stecken. Der Kölsche Klüngel ist im Bergischen angekommen.

  

Leserbrief von Manfred Zenk vom 12. März 2016

DOC stört Lenneps Zukunft

Die Aufgabe der Zukunftswerkstatt Lennep ist nicht einfach: „Hier ist ein DOC, macht was draus!“ Mit dieser Vorgabe ist der Planungsspielraum eingeschränkt, denn es geht nur noch um Schadensbegrenzung.[mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich vom 28.02.2016

Wie Remscheid klimafreundlicher wird…. so jedenfalls nicht !

Sind denn schon wieder Wahlen?“, könnte man sich auch fragen! Dreist, peinlich und unseriös ist diese populistische Forderung der Bündnis 90 /Grünen in Remscheid so wenig Autoverkehr wie möglich beim DOC zu erzeugen.Liebe Grüne, habt Ihr eigentlich vergessen, dass Ihr mir Euren Beschlüssen und Abstimmungsverhalten in allen politischen Gremien Remscheids einer der Treiber dieses DOC-Projektes in Lennep seid. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk vom 27.02.2016

Grüne aus dem Tiefschlaf erwacht?

Man reibt sich die Augen: die Grünen wollen wirklich in Remscheid eine Verkehrswende einläuten? [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 26.02.2016

Dusch mich, aber mach mich bitte nicht nass, liebes DOC!

„Sind denn schon wieder Wahlen?“, könnte man sich auch fragen!Dreist, peinlich und unseriös ist diese populistische Forderung der Bündnis 90 /Grünen in Remscheid „so wenig Autoverkehr wie möglich beim DOC zu erzeugen“. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 24.02.2016

Zukunftswerkstatt Lennep – ein Schauspiel mit Placebo-Effekt !

Vorhang auf: Die Mehrheit des Rates der Stadt Remscheid und die Verwaltung aber sprach zum Bürger: „Sehet wir werden Euch ein DOC bauen mit freundlicher Unterstützung eines großzügigen Investors. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 23.02.2016

Mangelhafte Rechtskenntnis

Es ist schon sehr bedenklich, wenn ein zum OB aufgestiegener Verwaltungsfachmann nicht weiß, wie er mit Ratsmitgliedern umzugehen hat, und die sich ihr Recht vor Gericht erstreiten müssen. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 20.02.2016

Outletklagen ohne Sinn

Verfolgt man das Klagegeplänkel zwischen Remscheid und Wuppertal in der Presse, fällt es schwer, den Sinn der Handlungsweisen zu erkennen. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 15.02.2016

Märchen aus 1001 Nacht…

Humoristisches Talent hat er ja, der Herr Balzer, der „Marketing- u. Märchen-Beauftragte“ vom DOC-Investor McArthur Glen [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 12.02.2016

Remscheider müssen zurück stehen [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 21.01.2016

Lennep, wie es lacht und weint... und träumt! [mehr]


Leserbrief von Peter Lange in der RP vom 18.01.2016

Entwidmung der Wupperstr.: Schnelligkeit vor Gründlichkeit [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 09.01.2016

Geplante Baumfällung an der Ringstr. ein Akt von DOC- Lobbyisten [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk 04.01.2016

Investoren ziehen Geld ab [mehr]

 

In der Bergischen Morgenpost vom 22.12.2015

sind gleich vier Leserbriefe zum Thema  erschienen [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 11.12.2015

"Peinliches und entlarvendes Täuschungsmanöver"

In der Schule hätte Herr Denstorff für dieses aufgedeckte Täuschungsmanöver die Note „sechs“ bekommen [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 30.11.2015

"Neues DOC Konzept- Ein Ablenkungsmanöver" [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 08.11.2015

"Ein weiteres „DOC-Opfer“ in Lennep"

Dass nun der Radweg (Verlängerung der Balkantrasse) nach Lüttringhausen der Verlagerung der Feuerwache dem „Götzenbild“ DOC in Lennep geopfert werden soll, ist ein weiterer Punkt auf der „Vermissten-Listen“, die das DOC seinen Remscheider Bürgern beschert. [mehr]

 

Leserbrief von Bettina Stamm 01.10.2015

"Absprachen statt Abwägung"

Für größere Vorhaben muss die planende Kommune die Verträglichkeit für alle Haupt- und Nebenzentren der Nachbarstädte nachweisen. Diese Verträglichkeitsanalysen sind die Basis für alle weitere Gutachten (Verkehr etc.) Wenn man nun die Berichterstattung zu den geplanten Outlet-Centern in Wuppertal und Solingen verfolgt, muss man sich allerdings fragen, warum diese Analysen eigentlich in Auftrag gegeben werden, wenn am Ende mittels Absprachen entschieden wird welche Projekte realisiert werden. [weiter]

  

Leserbrief von Michael Heimlich 28.09.2015

"Eine zweifelhafte Attraktion für den Tourismus- in Remscheid"

Man fragt sich schon manchmal welchen Wunschvorstellungen und Illusionen manche Politiker unterliegen? Oder ist es einfach nur der mandatszugehörige Zweckoptimismus der solche Stilblüten, wie von Herrn Nettekoven angeregt u. Herrn Mast-Weisz beantwortet, wachsen lässt?[weiter]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 24.09.2015

"Lobbyismus in der Diskussion zum Hackenberger Ersatzstadion"

Bei allen aufgeworfenen Pros und Cons: Haben die in dieser Diskussion beteiligten "Schlauberger" in Person von Stadt, Politik u. Stadtsportbund sich eigentlich einmal gefragt, was die Anwohner, Schulen u. Kindergärten am Hackenberg von einem Ersatzstadion am Hackenberg halten, mit allen "nun auf einmal" auftauchenden Sicherheitsrisiken, Verkehrsproblemen, Lärmschutzproblemen u. Gefährdungspotentialen für Schüler u. Kinder in einer Tempo-30 -Zone?[weiter]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 12.09.2015

"Versteckspielchen um das DOC"

Unabhängig von der juristischen Bewertung des auslösenden Vorganges, löst die Reaktion und das Auftreten des Herrn OB im Nachgang doch Befremden bei mir aus. Mit dem Anspruch auf die quasi alleinige „moralische Hoheit“ werden u.a. in einem Video-Clip bzw. seinen Statements in den Presseverlautbarungen im Nachgang. [weiter]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 10.09.2015

"DOC soll in erster Linie Lenneper gefallen?"

Dieses Statement des DOC-Investors publiziert durch Herrn Balzer (Arthur Mc Glenn) wirkt auf mich wie purer Zynismus, angesichts der Tatsache, dass kein Lenneper vorher zu seiner Meinung und grundsätzlichen Akzeptanz zum DOC-Standort Röntgenstadion befragt wurde. [weiter]


Leserbrief von Bettina Stamm 10.09.2015

"Neue DOC-Planung der Turm ist weg"

Der Investor hat bei der Gestaltung freie Hand. Wenn es neue Planungen gibt, dann müssten diese mit Blick auf die viel beschworene Transparenz auch dem interessierten Bürger im Baubüro, dem Ort für den Dialog zwischen Stadt, Investor und den Menschen vor Ort auch vermittelt werden. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich 30.08.2015

"Is was Doc ?"

Gewollte oder ungewollte Assoziationen weckt die jüngste Marketingkampagne des Gesundheitsamtes Remscheid in Zusammenarbeit mit einigen Remscheider Ärzten unter dem Slogan „ Komm DOCh nach Remscheid“ [mehr]
 

Leserbrief von Ursula Wilms vom 29.08.2015

"Remscheid und die Investoren"

Zum Glück ist die Welt voll von dummen Investoren, die der Stadt Remscheid (Lennep) ihren Ramsch abkaufen: Ten Brinke (Hertie-Gebäude), Besser Parken(Parkpalette Bergstraße), McArthurGlen (Röntgenstadion, Kirmesplatz). [mehr]

  

Leserbrief von Manfred Zenk

"DOC vertreibt Volksfeste"

Es ist spät aber nicht zu spät, daß Bürger, Vereine und Institutionen in Lennep wach werden und
ihnen bewußt wird, was mit dem DOC auf den beschaulichen Stadtteil zurollt [mehr]
 

Leserbrief von Michael Heimlich

"Der Markt als Regulator oder die Geister, die ich rief"

Mit jovial anmutender „Liberalität“ gibt der Stadtplaner; Herr Denstorff, sein Statement angesichts der nicht zu kontrollierenden Anzahl von neuen Discountern im Stadtgebiet ab. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich aus RGA 29.06.2015

"Schilda in Remscheid oder einmal mehr: Ein instinktloser Ratsbeschluss"

In den letzten Wochen war in den lokalen Medien zu lesen:

Die überschuldete Stadt Remscheid hat kein Geld für die Reinigung eines Stadtpark-Teiches, kein Geld mehr für ein angemessenes Ferienprogramm für daheim gebliebene Schüler u. Jugendliche. [mehr]
 

Leserbrief von Michael Heimlich - noch nicht veröffentlicht

„Reparaturwerkstatt DOC - Nein, danke !“

Als Remscheider Bürger fühlt man sich höflich formuliert einmal mehr „hinters Licht geführt“ und nicht wirklich wert geschätzt [mehr]

 

Leserbrief von Ursula Wilms – Aus Bergische Morgenpost vom 06.05.2015 

"Parkgebühren für Lennep"

Man kann es mal so herum einmal versuchen: erst kassiert man, bzw. lässt kassieren, dann versucht man, die Stadt attraktiv zu machen (darum will sich der OB ja bemühen). [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus Lennep im Blick vom 07.05.2015 

"Heiße Nadel rächt sich"

Die Kosten für DOC-Ersatzmaßnahmen sind mit heißer Nadel gestrickt, damit der dafür zur Verfügung stehende Verkaufspreis nicht überschritten wird. [mehr]

 

Leserbrief von Hans-Peter Dohmen – Aus Bergische Morgenpost vom 05.05.2015 

"Ohne Konsequenz"

Welch revolutionäre Entwicklung. In Remscheid hat sich ein Verein Klima-Allianz gegründet. Als erstes fiel mir bei dem Artikel das Lied Hey Pippi Langstrumpf mit der Zeile: [mehr]

 

Leserbrief von Peter Lange – Aus Bergische Morgenpost vom 30.04.2015 

"Beschwichtigung statt Lösungen"

„Die Stadtverwaltung veröffentlichte jetzt eine Skizze, der zufolge die Fahrgeschäfte von der Wupperstraße, Abzweig Rospattstraße, bis zur Poststraße reichen. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – Aus Bergische Morgenpost vom 30.04.2015  

Sport auf Sparflamme  

Der Sport in Lennep wird zukünftig auf Sparflamme kochen müssen. Diese, noch 

 

nicht zu späte Erkenntnis, geht mittlerweile auch manchem Sportverein in Lennep auf. Die Zukunfts-Vision:

[mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus Bergische Morgenpost vom 30.04.2015 

Barrikaden gegen heiße Luft 

Es ist nicht nur Herr Bongartz, der wach geworden und wegen des kleinen Ersatzstadions um die Zukunft des Fußballsports in Remscheid besorgt ist. [mehr} 

 

Leserbrief von Bürgerinitiative Lennep e. V. – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015

Schäden für die Gesundheit

Die Umweltbilanz des DOC wird für Remscheid auf jeden Fall negativ sein. Aus diesem Grund verwundert und überrascht die Überschrift „DOC soll Klima schonen“. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015

Planungen und Salamitaktik

Angesichts des nahenden Abschiedes von Stadtplanerin Fr. Burkhart, nach gerade mal 1,5 Jahren Amtszeit, kommen nun immer mehr „zu schluckende Kröten“ im Rahmen der Ausgestaltung der DOC-Planungen ans Tageslicht.

[mehr]

 

Leserbrief von Ursula Wilms – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015

Investor braucht Plätze für Bäume

Beim Walken im Lenneper Bachtal stellte ich am Wochenende fest, dass viele Bäume abgeholzt wurden. 

[mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015

Indirekte Dreckschleuder

Dass der DOC-Investor die Vorschriften für klimaschonendes Bauen einhält, ist selbstverständlich und berechtigt zu keiner Schlagzeile. [mehr]  

 

Leserbrief von Ursel Schwinghammer – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015 

Für eine lebenswerte Stadt

Unser OB befürchtet, dass die Staus auf der A 1 zum Standortnachteil für Remscheid werden.Diese Befürchtung teilen wir Bürger mit unserem Oberbürgermeister. [mehr] 

 

Leserbrief von Helga Degenhardt – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015

Für Braax nach Roermond?

Originalton einer DOC-Befürworterin: „Muss ich extra für eine billigereBRAXX-Hose nach Roermond fahren?“. Das frage ich mich allerdings auch.

 

Leserbrief von Peter J. Rörig – Aus RGA vom 20.03.2015

DOC wird Loch in die Stadtkasse reißen

Versucht die Verwaltung gerade, uns nicht nur für dumm, sondern für dämlich zu verkaufen? Personelle Aufwendungen für das DOC sollen sich nicht beziffern lassen? [mehr]

 

Leserbrief von Martin Gerhardts – Aus RGA vom 11.03.2015

Besucher kommen mit zu vielen Autos

Es hat ja fast schon Methode, dass man mit immer größeren Zahlen zu jonglieren versucht. Kaum einer hinterfragt jedoch die vielen Meinungen,die immer undurchsichtiger und immer spektakulärer werden. [mehr]

 

Leserbrief von Peter J. Rörig – Aus RGA vom 13.03.2015

Kommt Erwachen rechtzeitig?

Hallo – ist hier jemand gerade aufgewacht? Träumen mag eine schöne Sache sein, aber im Wirtschaftsleben sollte man sich besser davon fernhalten.[mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus RGA vom 10.03.2015
 
Flüsterasphalt hilft wenig
 
Zur Unzeit für die DOC-Befürworter kommt die Wanderausstellung „NRW
wird leiser“ zu uns, denn auch Autolärm gehört zu den Krankmachern,
und mit dem geplanten DOC will Remscheid das Verkehrsaufkommen in
Lennep vervielfachen. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – Aus RGA vom 09.03.2015

Die Gutachten sind irrelevant

Angesichts der erwartenden 2,5 Mio DOC-Besucher pro Jahr u. lt. derpropagierten Zahlen von 18.000 zusätzlichen Pkws täglich anSamstagen bzw. 12.000 an übrigen Werktagen, erscheint das Statementdes OB „mehr Transparenz geht nicht“ , wie eine rechtfertigende Vollzugsmeldung [mehr]

 

Leserbrief von Helmut Schucht – Aus RGA vom 03.03.2015 

Wichtig ist ein Gegenpol zum DOC 

In unserer Einkaufsallee muss etwas Entscheidendes geschehen, was alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt [mehr]

  

Leserbrief von Hans-Peter Dohmen – Aus Bergische Morgenpost vom 06.03.2015 

Belastung lässt sich nicht ausgleichen 

Als ich heute Morgen den Artikel gelesen habe ging mein erster Blick zum Kalender. Nein, es ist nicht der 01. April. [mehr]

 

Leserbrief von Brigitte Kieslich – Aus Bergische Morgenpost vom 06.03.2015 

Stadt ignoriert Umweltfragen 

Der Artikel “DOC soll das Klima schonen“ zeigt deutlich die Ignoranz der Stadt Remscheid in Bezug auf Umweltfragen. [mehr]

 

Leserbrief von Gerhard Nadolny – Aus RGA vom 02.03.2015

Dieses Monster dürfte nie genehmigt werden 

Lennep besteht nicht nur aus Häusern, Straßen und Arbeitsplätzen,sondern vor allem aus Menschen, die hier leben und sich wohlfühlen wollen. Dem steht das DOC entgegen.[mehr]

 

Leserbrief von Sebastian Hohs – Aus RGA vom 28.02.2015

Niemand weiß, was geschehen ist

Die Berichte, welche in den letzten zwei Wochen im RGA rund um das DOC zu lesen waren, haben aus meiner Sicht (leider) recht viel an Objektivität vermissen lassen. {mehr]

 

Leserbrief von Eva Maria Kremer – Aus Bergische Morgenpost vom 27.02.2015

Wer kannte schon Roermond?

Einige Remscheider schaffen es doch immer wieder, gute Ideenabzuwürgen! (Stadthalle, Gewerbegebiet Blume bzw. DOC an der Blume usw.)[mehr]

 

Leserbrief von Stefan Wagner – Aus RGA vom 25.02.2015

Nüchternheit täte DOC-Gegnern gut

Ein Plakat der DOC-Gegner ist halb weg. Ist das tatsächlich eine Meldung wert? Vor allem unter dieser Überschrift halte ich das eher für fragwürdig. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus RGA vom 16.02.2015

Man muss nicht blind vertrauen

Wenn jemand etwas abseits der geplanten DOC-Verkehrswege wohnt, sich morgensnicht durch verstopfte Straßen zur Arbeitsstätte quälen muss und keine Kinder hat,die auf ihrem Schulweg feinstaubbelastete Autoabgase atmen müssen, der mag für ein DOC Lennep stimmen [mehr]

 

Leserbrief von Frank Pallaks – Aus RGA vom 12.02.2015

Keine belastbaren Gutachten

Als Remscheider Bürger und überzeugter DOC-Gegner freue ich mich, dass durch die Aktivitäten der BI Lennep überhaupt wieder eine Diskussion in Gang gekommen ist. [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – noch nicht veröffentlicht

Die Stadt muss aufholen – aber intelligent und nachhaltig …..

…könnte man der Überschrift ihres Artikels hinzufügen. Angesichts des letzten Tabellenplatzes den Remscheid in der Entwicklung in der „NRW-Städteliga“ angesichts der zitierten Studie belegt, ist dringend Handlungsbedarf angesagt!

 

Leserbrief von Jörg Weller – Aus RGA vom 31.01.2015

Auswirkungen des DOC nicht kleinreden

Im letzten Jahr feierte das Alleecenter sein 25 jähriges Jubiläum. Ganz klar: Wir Remscheider sind froh, dieses Center in unserer Stadt zu haben.  [mehr]

 

Leserbrief von Rolf-Günter Schulte – Aus RGA vom 29.01.2015

Das ist mein Parkplatzvorschlag

Da mir bislang keine Zufahrts- und Parkprobleme im Zusammenhang mit dem geplanten Factory-Outlet-Center in Wuppertal zur Kenntnis gelangt sind, [mehr]

 

Leserbrief von H. Kendzierski – Aus RGA vom 27.01.2015

Das DOC wird neue Impulse bringen

Die Gegner des DOC nutzen sehr intensiv die Möglichkeit des Leserbriefes. An dieser Stelle möchte ich jedoch daran erinnern, [mehr]

 

Leserbrief von Hans Gerd Göbert – Aus RGA vom 27.01.2015

Das werden Perpetuum mobiles

Wer versteht noch diese Posse „Wer will wem das Förmchen klauen?“ Halten wir doch fest: Ein DOC, FOC, MOC oder ZOC ist doch grundsätzlich eine segensreiche Sache, oder? [mehr]

 

Leserbrief von Stefan Wagner – Aus RGA vom 27.01.2015

Ohne Neues gibt es keine Zukunft

Wenn etwas Neues kommt, bedeutet dass auch immer die Gefahr, dass etwas nicht klappt. Aber ohne etwas Neues zu wagen, {mehr]

 

Ein von Klaus Runge am 21. 1. 2015 an die Bergische Morgenpost versandter Leserbrief als Antwort auf einen von Herrn Hellmann dort veröffentlichten Brief. Den Brief von Herrn Hellmann finden Sie auch auf dieser Website. Die Entgegnung an Herrn Hellmann wurde von der Bergischen Morgenpost nicht veröffentlicht. Hier können Sie sich informieren:  

Argumente ohne Diskussion 

 Herr Hellmann versucht nicht, zwischen tauglichen und untauglichen Argumenten zur DOC-Planung zu unterscheiden. Ein geeignetes Argument ist für ihn der „erhoffte positive Schub“ durch das DOC. Argumente der DOC-Nichtliebhaber sind für ihn „Wunschdenken“ und „Scheinargumente“. [mehr]

 

Leserbrief von Udo Hellmann – Aus Bergische Morgenpost vom 21.01.2015 

Argumente halten Prüfung nicht stand 

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Aussagen der DOC-Gegner in Leserbriefen ähneln. Nicht nur, dass es immer die gleichen Schreiber(innen) sind [mehr]

 

Leserbrief von Stefan Switala – Aus Bergische Morgenpost vom 21.01.2015 

Fair bleiben im Umgang mit Kritikern 

Herrn Mast-Weisz Angebot für einen Gesprächstermin in allen Ehren, aber: Sind die Einwände der DOC-Gegner jemals wirklich ernst genommen worden? [mehr]

 

Leserbrief von Dieter Stein – Aus Bergische Morgenpost vom 22.01.2015 

Lieblose Zweckbauten 

Mit großer Enttäuschung habe ich die neuen Animationen des DOC gesehen. Von der einstmals vorgesehenen „Bergischen Note“ ist nichts mehr übrig geblieben.[mehr]

 

Am 21. 1. 2015 an die BM versandter, bisher nicht veröffentlichter Leserbrief zur Berichterstattung über die Eröffnung des DOC-Werbebüros und zu einem von H. Hellmann dazu eingesandten und veröffentlichten Brief:

Argumente ohne Diskussion  

Herr Hellmann versucht nicht, zwischen tauglichen und untauglichen Argumenten zur DOCPlanung zu unterscheiden. [mehr]

 

Zuschrift im Waterbölles vom 24.1.2015:  

Das gläserne Lenneper Wunder  

Die Dresdener haben ihr „Blaues Wunder“. Das ist nur die blau angestrichene Brücke über die Elbe, zu bewundern auf der Fahrt mit dem Schaufelraddampfer nach Pillnitz. Der tutet unter der Brücke, ein schönes Geräusch. [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Orlikowski – Aus RGA vom 21.01.2015

OB verhält sich völlig widersprüchlich

Unglaubwürdig! Anlässlich der Eröffnung des Baubüros in der Lenneper Altstadt Freitagnachmittag und der hochkochenden Emotionen fiel mir eine lobenswerte Veranstaltung ein, [mehr]

 

Leserbrief von Udo Hellmann – Aus RGA vom 19.01.2015

Gelegenheit, kritisch nachzufragen

Die Frage wird von kategorischen Gegnern, die nichts anderes als Verhinderung des DOC wollen, sicherlich mit NEIN beantwortet werden. [mehr]

 

Leserbrief von Peter Buschmann – Aus RGA vom 19.01.2015

Büro bietet kein Pro und Contra

Gegen das kategorische „Ja“ zum DOC helfen auch keine sachlichen Argumente.Herr Mast Weisz, Ihre kritiklose Übernahme von Gutachten undKonzepten erfüllt nicht die Erwartungen der Bürger.[mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus Bergische Morgenpost vom 19.01.2015

Das Gemeinwohl wird mit Füßen getreten

Wenn IHK-Präsident Thomas Meyer mit Blick auf das DOC Lennep betont, dass Gemeinwohl vor Individualgut ginge, dann irrt er sich hier gewaltig. [mehr]

 

Kommentar im Waterbölles von Hans Gerd Göbert am 17.01.2015

Eröffnung des Baubüros

Dem Chronisten ist es mit einigen provokanten Äußerungen gelungen,tatsächlich wieder Leben in die Debatte zu bringen. Dann darf ich als Mandatsträger und Mahner in der Sache doch sicher auch meine Meinung dazu äußern? [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – Aus Bergische Morgenpost vom 15.01.2015 

Freitag der Gegensätze und unterschiedlicher Wahrnehmungen im „Baubüro“

Mit Befremden las ich ihren Artikel vom 17.01. „Baubüro erhält Applaus und Protest“. Abgesehen davon, dass mir persönlich fast 150 DOC-Gegner vor der Türe und im sogenannten „Baubüro“ aufgefallen sind [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus RGA vom 15.01.2015 

Gary Bond muss ein Hellseher sein 

Hellseherische Fähigkeiten entwickelte der Chef von McArthurGlen, Gary Bond, mit seinem Ausspruch: „Das DOC wird kommen, zu 100 Prozent.“ [mehr]

 

Leserbrief von Markus Eschweiler – Aus RGA vom 13.01.2015

Die Ernüchterung kommt oft später
 
Wenn Herr Mast-Weisz sich in Sachen DOC-Planung bereits auf der
Zielgeraden wähnt, sollte ihm klar sein, dass er sich allerhöchstens im
Halbmarathon-Ziel befindet.[mehr]
 
 
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16.1.: Baubüro für das DOC wird in Lennep eröffnet 
 
Pressemitteilung der Stadt Remscheid 
Am Freitag, 16. Januar, eröffnet Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Markus Kötter um 17 Uhr in den Räumlichkeiten Kölner Straße 10 in Lennep das Baubüro für das geplante Designer Outlet Center (DOC). [mehr]
 
 
Leserbrief von Wolfgang  Brand – Aus Bergische Morgenpost vom 10.01.2015 
 
Heilige Kuh 

Nach vielen Jahren Leerstand scheitert der Verkauf der historischen Hertie Immobilie an ein paar Quadratmetern Park, [mehr]

 

Leserbrief von Michael Heimlich – Aus Bergische Morgenpost vom 10.01.2015 
 
Keine Bürgernähe 

Für mich sind die Äußerungen des Oberbürgermeisters kein Beleg dafür, dass „das DOC in Lennep angekommen ist", sondern ein Beleg dafür, [mehr]

 

Leserbrief von Manfred Zenk – Aus Bergische Morgenpost vom 10.01.2015 

Suppe verwässert 

Das FOC Wuppertal hat mehr Staub aufgewirbelt, als es bisher den Anschein hatte. [mehr]

 

Leserbrief von Jörg Weller – Aus Bergische Morgenpost vom 03.01.2015

Bürger zahlen hohen Preis

Laut Aussage unseres Oberbürgermeisters Mast-Weisz „wird das DOCdurchgezogen“. Wenn ein Politiker solche Aussagen trifft und das Wort„durchgezogen“ benutzt, ist für die betroffene Bevölkerung im Hinblick auf diese durchgezogenen Maßnahmen in der Geschichte äußerst selten etwas Positives dabei herumgekommen. [mehr]

 

Waterbölles Beitrag mit vielen Leserkommentaren

Sondersitzung der BV Lennep in wohltuender Sachlichkeit 

„Verkehrsplaner schlagen deutliche Entlastung der Spielberggasse vor“ überschrieb der Waterbölles am 27. November seinen Bericht über das nach der Bürgerbeteiligung im März von der „Brilon Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen“ im Auftrag der Stadt Remscheid überarbeitete Verkehrsgutachten zum DOC. [mehr]

 
  

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Leserbrief von Ursula Wilms – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015 

 

Leserbrief von Ursula Wilms – Aus Bergische Morgenpost vom 24.03.2015 


Investor braucht Plätze für Bäume 

                
Beim Walken im Lenneper Bachtal stellte ich am Wochenende fest, dassviele Bäume abgeholzt wurden. Zunächst habe ich mich gewundert, aber [mehr]